Rentenspezial

Informationen über meinen Arbeitsschwerpunkt im Deutschen Bundestag

  • 27.04.2017

    Gesetzliche Rente stärken

    In Österreich bekommen Männer 1085 Euro mehr Rente und Frauen und immerhin 358 Euro mehr Rente als in Deutschland. Deshalb brauchen wir sofort eine Anhebung des Rentenniveaus auf 53 Prozent. Matthias W. Birkwald, rentenpolitischer Sprecher stellt in seiner Rede das LINKE Rentenkonzept vor: Lasst uns die gesetzliche Rente wieder stärken, denn die Rente muss für ein gutes Leben reichen! Mehr

  • 05.04.2017

    Satirisches zum Thema Rente

    "Die Anstalt" im ZDF vom 4. April 2017

    Die Rente war Thema in der ZDF-Kabarett-Sendung "Die Anstalt" vom 4. April 2017 mit den Kabarettisten Max Uthoff und Claus von Wagner. Mehr

  • 21.03.2017, MDR (Umschau)

    DDR-Flüchtlinge kämpfen für höhere Rente

    Etwa 300.000 Ostdeutsche, die vor dem Mauerfall in den Westen übersiedelten oder flüchteten, bekommen heute weniger Rente als einst versprochen. Dagegen wehren sie sich. Mehr

  • 10.03.2017

    Erst angelockt, dann abgezockt!

    Schulz oder Nahles? Gesetzliche Rente stärken oder private Vorsorge erzwingen? Das ist die Frage, vor der wir heute stehen! Statt wie Ministerin Nahles eine Pokerrente einzuführen, die schädliche Entgeltumwandlung weiter auszubauen, statt die Riesterzulagen zu erhöhen und Freibeträge in der Grundsicherung nur für private und betriebliche Vorsorge einzuführen, fordert DIE LINKE eine Anhebung des gesetzlichen Rentenniveaus auf 53 Prozent und eine Abschaffung der Doppelverbeitragung von Direktversicherungen und anderen Betriebsrenten. Mehr

  • 09.03.2017

    Gesetzliche Rente stabilisieren – Gute Rente für alle sichern

    Antrag

    Besonders unter Geringverdienenden ist die zusätzliche private oder betriebliche Altersvorsorge kaum verbreitet: Knapp 47 Prozent der Geringverdienenden mit einem monatlichen Bruttoeinkommen unter 1.500 Euro haben weder private Vorsorge noch zusätzliche betriebliche Altersvorsorge. Gut zwei Drittel davon sind Frauen (Alterssicherungsbericht 2016, Seite 9). Damit erhöhen sich das Risiko der Altersarmut dieser Gruppe und die Wahrscheinlichkeit, auf die Grundsicherung im Alter angewiesen zu sein. Damit zeigt sich, dass die Sicherung des Rentenniveaus durch eine Stärkung der privaten und betrieblichen Altersvorsorge – auch als sogenanntes Drei-Säulen-Modell bezeichnet – nicht funktioniert. Mehr

  • 08.03.2017, ARD, plusminus, Ingo Blank

    ARD Plusminus: Renten in Österreich – Vorbild für Deutschland?

    Fernsehbeitrag mit einem Statement von Matthias W. Birkwald MdB

    In Österreich liegt die Durchschnittsrente um 800 Euro höher als bei uns. Dabei ist das Rentensystem ähnlich aufgebaut. Die Angst vor Altersarmut ist viel geringer als in Deutschland. Wie haben die Österreicher*innen das geschafft? Mehr

  • 02.03.2017

    Sicher im Alter?

    Artikel von Matthias W. Birkwald in der jungen Welt vom 02.03.2017

    Um der steigenden Armut nach dem Ende der Berufstätigkeit zu begegnen, muss das Rentenniveau dringend erhöht werden. Artikel von Matthias W. Birkwald in der jungen Welt vom 02.03.2017 Mehr

  • 24.02.2017

    Video: Die IG Metall erklärt die Rente

    Matthias W. Birkwald hat am 24. Februar 2017 an der rentenpolitischen Konferenz der IG Metall teilgenommen. Der rentenpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE. dazu: "Die Konferenz zeigte deutlich, dass die Metaller und Metallerinnen ein Rentenniveau in lebensstandardsichernder Höhe wollen. Mehr

  • 15.02.2017

    Armut lässt sich nicht wegdefinieren. Armut muss bekämpft werden!

    Rede in der Aktuellen Stunde der LINKEN zur wachsenden Altersarmut

    Eine halbe Million Menschen lebt im Alter von Sozialhilfe. 2,7 Millionen ältere Menschen in Deutschland gelten nach der offiziellen Definition der EU als arm. Ständig versuchen selbsternannte Rentenexperten und Politiker der großen Koalition das Problem der Altersarmut weg zu definieren statt es zu bekämpfen. DIE LINKE im Bundestag fordert eine Wiederanhebung des Rentenniveaus und eine Solidarische Mindestrente. Niemand soll im Alter von weniger als 1.050 Euro im Monat leben müssen. Mehr

  • 15.02.2017

    Ist eine Anhebung des Rentenniveaus auf 53 % finanzierbar?

    Schriftliche Frage zur mündlichen Beantwortung

    Wie hoch wäre die zusätzliche monatliche Belastung mit Beiträgen zur gesetzlichen Rentenversicherung eines durchschnittlich verdienenden Beschäftigten im Jahr 2030 mit einem Bruttojahresentgelt in Höhe von 54 032 Euro (Rentenversicherungsbericht 2016, Übersicht B 14) bei einem angenommenen Sicherungsniveau vor Steuern in Höhe von 53 Prozent, wenn – wie im Gesamtkonzept zur Alterssicherung des BMAS – davon ausgegangen werden kann, dass der Beitragssatz dann 25,7 Prozent betragen müsste (Tabelle A 2, S. 56), und wie hoch wäre dann eine Standardrente im Unterschied zum geltenden Recht? Und hier die leicht widerwillige Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin des BMAS, Frau Anette Kramme: Mehr

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