Rente

Texte auf meiner Website, zu denen ich das Schlagwort Rente vergeben habe:

  • 07.02.2018

    Vorläufige Bewertung der GroKo-Ergebnisse zur Rentenpolitik

    GroKo-Rentenpolitik tritt auf der Stelle und versagt im Kampf gegen Altersarmut!

    Das Ergebnis der Koalitionsverhandlungen von Union und SPD ist aus Sicht der heutigen Rentnerinnen und Rentner und der jungen Generation enttäuschend, erklärt Matthias W. Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Bundestagfraktion DIE LINKE. Mehr

  • 08.03.2017, ARD, plusminus, Ingo Blank

    ARD Plusminus: Renten in Österreich – Vorbild für Deutschland?

    Fernsehbeitrag mit einem Statement von Matthias W. Birkwald MdB

    In Österreich liegt die Durchschnittsrente um 800 Euro höher als bei uns. Dabei ist das Rentensystem ähnlich aufgebaut. Die Angst vor Altersarmut ist viel geringer als in Deutschland. Wie haben die Österreicher*innen das geschafft? Mehr

  • 05.03.2015, MetallRente

    MetallRente-Interview zur Rentendebatte

    Wird alles besser und nichts gut? Was ist zu tun, damit die Rente auch in Zukunft für ein gutes Leben reicht, welche Rolle kann die bAV dabei spielen? Die Debatte ist in vollem Gange. Matthias W. Birkwald im Interview in der Reihe: "Auf den Punkt. Karch fragt nach" der MetallRente. Mehr

  • 19.11.2014

    Riesterförderung beenden

    "Der Rentenversicherungsbericht beschreibt einen fortdauernden Niedergang der gesetzlichen Rente, der für immer mehr Menschen direkt in die Altersarmut führt. Die private Altersvorsorge kann den Verfall der gesetzlichen Rente nicht aufhalten", kommentiert Matthias W. Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, den aktuellen Rentenversicherungsbericht der Bundesregierung. Mehr

  • 12.11.2014

    Altersarmut trotz Arbeit - Die (un)soziale Marktwirtschaft

    Frontal21 (ZDF) vom 11.11.2014 u.a. mit Matthias W. Birkwald MdB

    Frontal21 über Menschen, die trotz Arbeit im Alter um ihr Auskommen bangen müssen und eine Politik, die „zu einem alarmierenden Anstieg der Altersarmut führt“, warnen Sozialverbände. Mehr

  • 25.09.2014

    Altersarmut in Nordrhein-Westfalen

    Neues aus drei aktuellen Studien und Kommentare von Matthias W. Birkwald

    Wer immer noch behauptet, Armut - und insbesondere Altersarmut - sei in Nordrhein-Westfalen nur ein Randphänomen, wurde in den vergangenen Wochen gleich mehrfach eines Schlechteren belehrt: Der DGB NRW stellt in seinem Rentenreport 2014 das stetig weiter sinkende Rentenniveau in den Mittelpunkt. Das WSI in Düsseldorf untersuchte die Altersarmut von Migrant*innen. Und das arbeitgebernahe Kölner Institut der deutschen Wirtschaft legte Armutsquoten vor, die das regionale Miet- und Preisniveau berücksichtigen. Matthias W. Birkwald hat im folgenden Beitrag wesentliche Ergebnisse zusammengefasst und kommentiert. Mehr

  • 26.08.2014

    DGB-Zahlen zur Altersarmut in NRW sind Ohrfeige für Merkel, Nahles und Kraft

    „Ohne grundsätzliche Korrekturen der Rentenpolitik bleibt der Weg in die massenhafte Altersarmut vorprogrammiert,“ erklären Matthias W. Birkwald, rentenpolitscher Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag und Ralf Michalowsky, Landessprecher der LINKEN NRW zum gestern in Düsseldorf vorgestellten Rentenreport 2014 des DGB NRW. DGB und LINKE sind sich einig: Lebensstandardsichernd und armutsfest wird die gesetzliche Rente für Normalverdienende nur dann, wenn vor allem die Absenkung des Rentenniveaus auf weit unter 50 Prozent korrigiert wird. DIE LINKE hat im Bundestag gefordert, zum Rentenniveau aus dem Jahr 2000 in Höhe von 53 Prozent zurückzukehren. Dazu müssen die von rot-grün und schwarz-gelb eingeführten Kürzungsfaktoren in der Rentenformel abgeschafft werden. Mehr

  • 09.07.2014

    Rente ab 63: Arbeitslosigkeit darf nicht doppelt bestraft werden

    "Wer einmal in seinem Leben vier Jahre lang arbeitslos war, wird beim Zugang zur Rente ab 63 gegenüber jenem benachteiligt, der vier Mal jeweils ein Jahr lang arbeitslos war. Nicht nur der rollierende Stichtag muss fallen, sondern auch die Ausgrenzung von Hartz-IV-Beziehenden", kommentiert Matthias W. Birkwald die Aussage des Wissenschaftlichen Dienstes, dass Regelungen der Rente ab 63 verfassungswidrig seien. Mehr

  • 25.06.2014, E. Quadbeck, Rheinische Post

    Bald eine Million bedürftige Rentner

    Basierend auf der Antwort (18/1013) auf meine Kleine Anfrage „Regionale Verteilung und zeitliche Dynamik von Alters- und Erwerbsminderungsrenten unterhalb des Grundsicherungsniveaus und der Armutsgefährdungsschwelle“ ist heute in der Rheinischen Post folgender Artikel erschienen: Das Rentenpaket kostet allein bis 2030 mindestens 160 Milliarden Euro. Allerdings gelingt es der Bundesregierung nicht, mit dieser riesigen Summe die wachsende Altersarmut zu bekämpfen. Mehr

  • 03.06.2014

    FAQ der Deutschen Rentenversicherung zum beschlossenen Rentenpaket

    - Hilfreich -

    Die Deutsche Rentenversicherung hat auf Ihrer Homepage ein FAQ zu dem am 23.5.2014 vom Bundestag beschlossene Gesetz veröffentlich. Das Gesetz beinhaltet im Wesentlichen vier Komponenten: die Rente ab 63, die Mütterrente, die Erwerbsminderungsrente und das Reha-Budget. Die von der DRV veröffentlichten Fragen und Antworten berücksichtigen die Regelungen, die im Gesetzentwurf vorgesehen sind. Mehr

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