• 08.07.2016

    Tag der Ein- und Ausblicke im Deutschen Bundestag

    Der Deutsche Bundestag lädt am Sonntag, 4. September 2016, zum Tag der offenen Tür ein. Beim "Tag der Ein- und Ausblicke" können Besucherinnen und Besucher Bundestagsabgeordneten am Ort ihres Wirkens in Berlin begegnen und sich dort über die Arbeitsweise des Parlaments, den Arbeitsalltag der Abgeordneten und der Bundestagsverwaltung informieren. Mehr

  • 28.07.2016

    Ostrenten auf Westniveau anheben und aus Steuern finanzieren

    „So geht es nicht: Mehr als 26 Jahre nach dem Fall der Mauer liegen die Löhne und Gehälter in den ostdeutschen Bundesländern immer noch deutlich unter denen im Westen. In manchen Bereichen nicht nur gut 15 Prozent, sondern sogar fast ein Drittel. Die Beschäftigten im Osten sind genauso kompetent und fleißig wie die im Westen. Die starken Lohn- und Gehaltsunterschiede Ost-West sind ein gesamtgesellschaftliches Problem, nicht das der Versicherten allein. Darum muss die Anhebung der Ostrenten auf das Westniveau allein aus Steuermitteln finanziert werden. Es muss gelten: Gleiche Rente für gleiche Lebensleistung", erklärt der rentenpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE, Matthias W. Birkwald, mit Blick auf aktuelle Meldungen, Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble habe den Gesetzentwurf zur Angleichung der Ostrenten an das Westniveau vorerst gestoppt. Birkwald weiter: Mehr

  • 28.07.2016

    951 Tausend Erwerbslose in Nordrhein-Westfalen

    Schlechte Meldungen kann die Bundesregierung nicht gebrauchen. Deshalb bleibt sie dabei, die Arbeitslosenzahlen schön zu rechnen. Arbeitslose, die krank sind, einen Ein-Euro-Job haben oder an Weiterbildungen teilnehmen, werden bereits seit längerem nicht als arbeitslos gezählt. Viele der Arbeitslosen, die älter als 58 sind, erscheinen nicht in der offiziellen Statistik. Im Juli 2009 kam eine weitere Ausnahme hinzu: Wenn private Arbeitsvermittler tätig werden, zählt der von ihnen betreute Arbeitslose nicht mehr als arbeitslos, obwohl er keine Arbeit hat. Mehr

  • 27.07.2016

    Für nur 35 Euro mehr - Eine bessere Rente ist leistbar – wenn auch die Unternehmen zahlen

    Artikel in der jw vom 27.07.2016

    Mal ist es der demographische Wandel, mal der (nicht existente) Fachkräftemangel, nun ist es die gestiegene Lebenserwartung – die Begründungen wechseln, die Forderung bleibt gleich: Die Beschäftigten sollen länger arbeiten. Laut aktuellen Zahlen der Deutschen Rentenversicherung ist die durchschnittliche Bezugsdauer der Altersrente bei Frauen auf 22,8 und bei Männern auf 18,78 Jahre gestiegen. Auf die Veröffentlichung der Daten reagierte das Institut der deutschen Wirtschaft reflexhaft und forderte die Anhebung des Renteneintrittsalters auf 73 Jahre bis zum Jahr 2041, da sonst das Rentenniveau stärker als geplant sinken werde. Sollte ausgerechnet das arbeitgeberfinanzierte »Institut« sein soziales Gewissen entdeckt haben und sich um die Altersarmut künftiger Generationen sorgen? Keineswegs. Solche Äußerungen sind Panikmache und versetzen viele Menschen in Angst und Schrecken. Die Forderungen der Kapitalisten sind Teil der neoliberalen Agenda. Sie zielen auf... Mehr

  • 25.07.2016

    Rente erst ab 73 ist Irrsinn!

    "Solche Äußerungen sind Panikmache und versetzen viele Menschen in Angst und Schrecken. Die Rückkehr zu einer lebensstandardsichernden Rente wird nicht über Arbeiten bis 73 gelingen. Wir müssen die Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen bei der gerechten Finanzierung der Rente wieder stärker in die Pflicht nehmen." Mehr

  • 24.07.2016

    Rentenüberleitung Ost von Ministerin Nahles braucht umfassende Korrekturen

    „Ministerin Andrea Nahles hat ihr Konzept zur Angleichung der Rentenwerte Ost an das Westniveau in einem Rentenüberleitungs-Abschlussgesetz dem Bundeskanzleramt übermittelt. Der Titel lässt einen Schlussstrich unter das Kapitel Rentenüberleitung befürchten. Doch nur eine umfassende Korrektur all der Ungerechtigkeiten würde einen solchen Gesetzesnamen rechtfe... Mehr

  • 20.07.2016, Von: Tanja Oppelt, BR

    Renten in Ost und West - Der steinige Weg zur Gleichheit

    Ein gleiches Einkommen sollte auch ein gleiches Auskommen im Alter sichern. Doch das mit der Rente ist auch über 25 Jahre nach der Wiedervereinigung noch immer ein Problem zwischen "Ost und West". Dabei steht eine Angleichung im Koalitionsvertrag. Doch der Weg dorthin ist noch immer unklar. Mehr

  • 20.07.2016

    Für ein lebensstandardsicherndes Rentenniveau

    „Die IG Metall kennt den Schlüssel für eine lebensstandardsichernde Rente. Um den freien Fall der gesetzlichen Rente zu stoppen, ist es richtig, das Rentenniveau wieder deutlich anzuheben“, kommentiert der rentenpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE, Matthias W. Birkwald, die heute gestartete Kampagne der IG Metall für eine solidarische Alterssicherung. Birkwald weiter: Mehr