• 27.09.2016

    02.10.2016, 11.00 Uhr: Frühschoppen im Wahlkreisbüro - Recht auf Bildung für Geflüchtete!

    Mercedes Pascual Iglesias (Kölner Initiative Schulplätze für alle, Integrationsagentur AWO Mittelrhein e.V.) berichtet über die Probleme des Schulzugangs für geflüchtete Kinder und Jugendliche in Köln beim LINKEN Frühschoppen im Wahlkreisbüro, Severinswall 37, 50678 Köln.... Mehr

  • 29.09.2016

    Flexi-Rente geht komplett an der Lebensrealität von Älteren vorbei!

    Das Urteil von Gewerkschaften, Sozialverbänden und Rentenversicherung zur Flexi-Rente lautet: Nicht realitätstauglich. Schwer vermittelbar. Sozialpolitisch fragwürdig. Deshalb sagt DIE LINKE im Bundestag: Nach 40 Beitragsjahren sollen die Menschen ab dem 60. Geburtstag in Rente gehen können. Ohne Abschläge! Wir fordern die komplette Abschaffung der Zwangsverrentung von Hartz IV-Beziehenden. Ohne Wenn und Aber! Mehr

  • 29.09.2016, DIE LINKE Bundestagsfraktion

    Ja zu abgesicherten Übergängen in Rente – Nein zur Flexi-Rente

    Positionspapier

    Die Große Koalition hat erneut die Chance vertan, um älteren Beschäftigten zu ermöglichen, gesund und sozial abgesichert in Rente zu gehen. Weil die Regelaltersgrenze von künftig 67 Jahren viel zu hoch liegt, werden immer mehr Ältere Schwierigkeiten haben, ohne Abschläge in Rente gehen zu können. Ihre Rente kann um bis zu 14,4 Prozent niedriger ausfallen. Zugleich wurden die Bedingungen für einen vorzeitigen Rentenübergang in den vergangenen Jahren deutlich verschärft: Ende 2015 lief die Förderung der Altersteilzeit durch die Bundesagentur für Arbeit aus, die Altersrenten für Frauen sowie für Arbeitslose und bei Altersteilzeit wurden für die Jahrgänge ab 1952 abgeschafft. In Zukunft kann in der Regel niemand mehr vor dem 63. Geburtstag in Rente gehen. Die Fraktion DIE LINKE kritisiert diese Ausrichtung in ihrem Positionspapier. Mehr

  • 29.09.2016

    941 Tausend Erwerbslose in Nordrhein-Westfalen

    Zeit zu handeln statt zu tricksen

    Schlechte Meldungen kann die Bundesregierung nicht gebrauchen. Deshalb bleibt sie dabei, die Arbeitslosenzahlen schön zu rechnen. Arbeitslose, die krank sind, einen Ein-Euro-Job haben oder an Weiterbildungen teilnehmen, werden bereits seit längerem nicht als arbeitslos gezählt. Viele der Arbeitslosen, die älter als 58 sind, erscheinen nicht in der offiziellen Statistik. Im Juli 2009 kam eine weitere Ausnahme hinzu: Wenn private Arbeitsvermittler tätig werden, zählt der von ihnen betreute Arbeitslose nicht mehr als arbeitslos, obwohl er keine Arbeit hat. Mehr

  • 28.09.2016

    Alle an Bord! – Gemeinsam gegen Armut und Ausgrenzung

    Bootsfahrt auf der Spree anlässlich 25 Jahre Nationale Armutskonferenz (nak)

    Die Nationale Armutskonferenz (nak) wurde 1991 als deutsche Sektion des Europäischen Armutsnetzwerks gegründet. Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums lud die nak zu einer Bootstour auf der Spree ein. Mehr

  • 24.09.2016

    "Das muss drin sein: Gesundheit für alle!"

    Gesundheitskonferenz der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag in Wuppertal

    Konkrete Forderungen dazu stellte ich in der Abschlussrunde als Arbeitsergebnis des von mir moderierten Workshops vor: Mehr

  • 24.09.2016

    Teilhabe statt Ausgrenzung! Treffen mit der Lebenshilfe Köln

    Gerne gefolgt bin ich heute der Einladung der Lebenshilfe Köln, ihren nur allzu berechtigten Protest gegen den unzureichenden Gesetzentwurf der Bundesregierung für ein Bundesteilhabegesetz zu unterstützen. Mehr

  • 20.09.2016

    Kurswechsel: Die gesetzliche Rente stärken!

    Rententagung des DGB in Berlin

    Der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften fordern einen Kurswechsel in der Rentenpolitik. Um die Rentenkampagne der Gewerkschaften vorzustellen und mit der Politik ins Gespräch zu kommen, hatte der DGB am 20. September 2016 zu einer Tagung nach Berlin eingeladen. Mit DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach diskutierten auf dem Podium Grünen-Vorsitzende Simone Peter, Carola Reimann MdB (... Mehr