Rentenspezial

Informationen über meinen Arbeitsschwerpunkt im Deutschen Bundestag

  • 30.04.2012

    Alterssicherung und Altersarmut von Frauen in Deutschland

    Große Anfrage

    Frauen sind in besonderem Maße von unzureichender sozialer Absicherung und Armut im Alter betroffen. Die Pläne der Bundesregierung sind nicht geeignet, daran etwas zu ändern. Mit der großen Anfrage sollen die soziale Lage von Frauen hinsichtlich ihrer Alterssicherung problematisiert, Daten generiert und die unzureichenden Aktivitäten der Bundesregierung skandalisiert werden. Mehr

  • 16.04.2012

    Die größten Rentenirrtümer

    Aufgelistet und zu finden bei: www.ihre-vorsorge.de/magazin/die-groessten-rentenirrtuemer.html... Mehr

  • 13.04.2012

    Audiostatement Altersarmut

    »Wir brauchen gute Löhne, gute Arbeit für eine gute Rente«

    Bundesministerin von der Leyen hat ein Rentenpaket vorgelegt, um die Altersarmut der Zukunft zu bekämpfen. Dabei gibt es schon heute Altersarmut. Und wir müssen feststellen, dass 14 Prozent der Menschen über 65 Jahre derzeit in der Bundesrepublik gefährdet sind, altersarm zu sein. Und in Nordrhein-Westfalen, dem bevölkerungsreichsten Bundesland, liegt die Quote derer, die auf Grundsicherung im Alter angewiesen sind, deutlich höher als im Bundesdurchschnitt. Mehr

  • 10.04.2012

    Licht am Ende des Tunnels

    Replik auf J. Steffens Kritik am LINKEN Vorschlag der Solidarischen Mindestrente

    Wer im Alter über weniger als 900 Euro Einkommen verfügt, wessen selbstgenutzte Immobilie nicht größer als 130 m² ist, wessen Vermögen 20.000 Euro nicht überschreitet und wer fürs Alter nicht mehr als 750 Euro pro Lebensjahr zurücklegen konnte, der oder die erhält einen steuerfinanzierten Zuschlag in Form einer Rente - so sieht es der Vorschlag der LINKEN für eine Solidarische Mindestrente vor. DIE LINKE setzt sich also dafür ein, dass niemand im Alter von weniger als 900 Euro netto leben muss. Und plötzlich findet sie sich angeblich in einer Reihe mit jenen rentenpolitischen Akteuren, die die Alterssicherung bereits in einem erheblichen Umfange privatisiert haben und dies auch weiter vorantreiben. So behauptet Johannes Steffen in seinem Beitrag, dass sich DIE LINKE aufgrund der von ihr eingeforderten Solidarischen Mindestrente in neoliberales Fahrwasser begeben, oder in seinen Worten: "sich der Chance des Opponierens beraubt" habe. Seine Kritik enthält viele nützliche Hinweise. Doch seine politische Stoßrichtung geht mangels Beweisen ins Leere. Mehr

  • 29.03.2012

    Das Rentenpaket: Fette Profite für die Versicherungswirtschaft statt guter Rente und gezielter Armutsbekämpfung

    Am 22. März 2012 hat die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Ursula von der Leyen, ihr Rentenpaket vorgestellt. Mit guter Rente oder gar Armutsbekämpfung, geschweige denn Armutsvermeidung, hat das Rentenpaket wenig zu tun. Stattdessen enthält es erneut ein Förderprogramm für die Versicherungswirtschaft. Mehr

  • 29.03.2012

    Risiken der Riester-Rente offen legen – Altersvorsorge von Finanzmärkten entkoppeln

    Die Riester-Rente wurde mit der höheren Leistungsfähigkeit der privaten kapitalgedeckten Versicherungen begründet. Zehn Jahre nach dem Paradigmenwechsel ist endgültig klar: Die Versprechen sind nicht zu halten. Stattdessen bereichert sich die Finanzindustrie an der Riester-Rente. Der Staat subventioniert dieses Geschäft mit Milliarden an Euro ohne eine vernünftige Kontrolle der Versicherungswirtschaft durchzuführen. Der vorliegende Antrag soll diese Lücke schließen. Mehr

  • 23.03.2012

    Sicherungslücke im Übergang vom Arbeitslosengeld in eine Erwerbsminderungsrente

    Im Übergang vom Arbeitslosengeld in eine Erwerbsminderungsrente besteht aufgrund einer rechtlichen Regelungslücke eine Sicherungslücke, die geschlossen werden muss. Die Linksfraktion will das Problem zunächst mit einer Kleinen Anfrage näher beleuchten. Mehr

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    01.03.2012

    Endlich ein Rentensystem, das den Menschen die Angst vor der Zukunft nimmt

    Rentenversicherung stärken und solidarisch ausbauen – Solidarische Mindestrente einführen

    Wer bereits heute auf ein Leben voller Unsicherheit und Erwerbslosigkeit zurückblicken muss, sieht in einer den Lebensstandard sichernden Rente kein Versprechen, sondern eine Drohung. 4,6 Millionen Menschen arbeiten im Niedriglohnsektor, und für viele von ihnen ist die Sicherung des Lebensstandards gleichbedeutend mit Altersarmut. Deswegen wollen wir den Solidarausgleich in der gesetzlichen Rente stärken und zum Beispiel die Rente nach Mindestentgeltpunkten für Beschäftigte mit niedrigerem Einkommen entfristen. Für Hartz-IV-Betroffene sollen wieder Rentenbeiträge in anständiger Höhe gezahlt werden. Mehr

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    01.03.2012

    Wer Rehaleistungen braucht, soll sie auch erhalten

    Menschen, die aufgrund einer Krankheit für ihre Arbeit spezielle Computerbildschirme und Tastaturen oder einen orthopädischen Bürostuhl brauchen, die nach einem Band-scheibenvorfall oder nach Depressionen wieder in ihren Beruf zurückkehren wollen, all diese Menschen können sich auf die gesetzliche Rentenversicherung verlassen. Die Rentenversicherung bietet ihnen die notwendige Hilfe, finanziell, medizinisch und beratend. An diesem einen Punkt sind sich alle hier im Hause einig: Rehabilitation geht vor Rente, und das ist auch richtig so. Mehr

  • 10.02.2012

    Bundesmittel zur Finanzierung der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung 1:1 an Kommunen weiterreichen

    Auch wenn die Übernahme der Grundsicherung im Alter durch den Bund begrüßenswert ist, lehnen wir das Gesetz insgeasamt ab, da zur Gegenfinanzierung die Arbeitsmarktinstrumente gekürzt werden. Mit dem Antrag wollen wir erreichen, dass die beabsichtigte Entlastung wenigstens auch bei den Kommunen ankommt. Mehr

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