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  • 01.06.2017

    Niemand soll im Alter in Armut leben müssen

    Das LINKE Rentenkonzept umfasst elf Bausteine. Jeder dieser elf Bausteine dient den zwei Zielen unserer Rentenpolitik: Erstens soll die gesetzliche Rente wieder den einmal erreichten Lebensstandard angemessen sichern und zweitens: Niemand soll im Alter in Armut leben müssen! Deshalb brauche wir eine Wiederanhebung des Rentenniveaus auf 53 Prozent und eine Solidarische Mindestrente: Niemand soll im Alter von weniger als 1050 Euro netto leben müssen. Mehr

  • 01.06.2017

    Das ist keine Betriebsrente, das ist eine Pokerrente

    Das ist keine Betriebsrente, das ist eine Pokerrente. Statt endlich die gesetzliche Rente zu stärken, schickt die Bundesregierung die Beschäftigten mit der neuen ‚Zielrente‘auf eine Reise ins Ungewisse. Noch größere Teile ihres Lohnes sollen in Zukunft ohne jeden Schutz vor Verlusten und hochriskant auf den Aktienmärkten angelegt werden. Und die Arbeitgeber stehlen sich aus jeglicher Verantwortung. Das lehnen wir ab! Mehr

  • 01.06.2017

    Kurzintervention im Rahmen der Debatte zum Betriebsrentengesetz

    Zweitens. Wir erinnern uns bitte daran, dass das unsägliche Riester-Gesetz leider von einem ehemaligen Vorsitzenden dieser Gewerkschaft ins Leben gerufen worden ist. Wir wissen heute: Riester ist ein Flop. Allein die Tatsache, dass ein Gewerkschafter oder Gewerkschaften etwas vorschlagen, ist also noch kein Qualitätsmerkmal. Mehr

  • 05.05.2017, Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

    Video: Sozial. Sicher. Gerecht. Die Solidarische Gesundheitsversicherung

    Die Zukunft von Krankenversorgung und Pflege liegt in mehr Solidarität und mehr Gerechtigkeit – nicht in noch mehr Markt und Wettbewerb, wie Union und SPD das wollen. Mit der Solidarischen Gesundheitsversicherung kann der Beitragssatz zur Krankenversicherung auf unter 12 Prozent des Einkommens sinken. Mehr

  • 05.05.2017

    Terminhinweis, 10. Mai 2017: Statt Altersarmut: Eine gute Rente für alle ist möglich!

    Rentenvortrag bei der LINKEN Gelsenkirchen

    Am 10. Mai 2017 wird Matthias W. Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, auf Einladung der LINKEN Gelsenkirchen über die wachsende Altersarmut in Deutschland sprechen und das rentenpolitische Konzept der Partei DIE LINKE. vorstellen. Mehr

  • 27.04.2017

    Gesetzliche Rente stärken

    In Österreich bekommen Männer 1085 Euro mehr Rente und Frauen und immerhin 358 Euro mehr Rente als in Deutschland. Deshalb brauchen wir sofort eine Anhebung des Rentenniveaus auf 53 Prozent. Matthias W. Birkwald, rentenpolitischer Sprecher stellt in seiner Rede das LINKE Rentenkonzept vor: Lasst uns die gesetzliche Rente wieder stärken, denn die Rente muss für ein gutes Leben reichen! Mehr

  • 23.04.2017

    Video: Aufstehen gegen rechte Hetze!

    Proteste anlässlich des AfD-Parteitags am 22.04.17 in Köln

    Unter dem Motto "Solidarität statt Hetze" protestierten am Samstag zehntausende Menschen in Köln anlässlich des AfD-Bundesparteitags am 22. und 23. April 2017 friedlich gegen Rassismus und rechte Hetze. Mit dabei waren auch viele Mitglieder der LINKEN, u. a. Parteivorsitzende Katja Kipping MdB, Matthias W. Birkwald MdB, die NRW-Landesvorsitzenden Özlem Alev Demirel und Christian Leye sowie Parteivorstandsmitglied Christine Buchholz MdB. Mehr

  • 08.04.2017, DIE LINKE. Nordrhein-Westfalen

    TV-Spot der LINKEN NRW zur Landtagswahl am 14. Mai 2017

    Nordrhein-Westfalen: Schöne Landschaften, schöne Städte, schöne Menschen? Das ist auch NRW: Jedes fünfte Kind ist arm, es gibt zu wenig Lehrer*innen, jährlich fehlen 100.000 Sozialwohnungen. NRW-Spitzenkandidatin zur Bundestagswahl Sahra Wagenknecht sagt: Sozial auch nach der Wahl ist nur DIE LINKE, deshalb am 14. Mai 2017 mit beiden Stimmen LINKE wählen! Mehr

  • 05.04.2017

    Satirisches zum Thema Rente

    "Die Anstalt" im ZDF vom 4. April 2017

    Die Rente war Thema in der ZDF-Kabarett-Sendung "Die Anstalt" vom 4. April 2017 mit den Kabarettisten Max Uthoff und Claus von Wagner. Mehr

  • 21.03.2017, MDR (Umschau)

    DDR-Flüchtlinge kämpfen für höhere Rente

    Etwa 300.000 Ostdeutsche, die vor dem Mauerfall in den Westen übersiedelten oder flüchteten, bekommen heute weniger Rente als einst versprochen. Dagegen wehren sie sich. Mehr

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