14.06.2018

Nachtrag: Solidarität mit den Fahrer*innen von deliveroo

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Am 13. Juni habe ich in einer Fragestunde des Deutschen Bundestages zwei Fragen an das Ministerium für Arbeit und Soziales gestellt. Die Antworten der Bundesregierung liegen nun vor.

Am 09. März im Wahlkreisbüro: „Ausführlich informierten mich heute Marc Neumann (l.) und Keno Böhme (r.) von der Facebook-Solidaritätsplattform ‚Liefern am Limit‘ in meinem Wahlkreisbüro über ihre Arbeit und das harsche Vorgehen von deliveroo gegen den frisch gewählten Betriebsrat in Köln: Die bislang ohnehin nur befristeten Arbeitsverhältnisse werden nicht verlängert, und die Beschäftigten in die Scheinselbständigkeit als sogenannte ‚Freelancer‘ ohne Mitbestimmungsrechte gedrängt. Ich werde die Beschäftigen weiterhin in ihrem Kampf für gute Arbeitsbedingungen, unbefristete Arbeitsverträge und betriebliche Mitbestimmung anständige Arbeitsbedingungen unterstützen.“