• 30.11.2017

    Arbeitsgespräch mit Gundula Roßbach (DRV)

    Regelmäßig bin ich als rentenpolitischer Scprecher der Bundestagsfraktion im austausch mit der Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung Bund, Gundula Roßbach, und ihrem Team. Heute trafen wir uns wieder zum einem anderthalbstündigen intensiven Arbeitsgespräch, an dem auch Michael Popp, der brain in meinem Büro, Karsten Peters unser Rentenreferent der Frakt... Mehr

  • 23.11.2017

    Kurzsichtige Rentenpolitik

    Pressemitteilung von Matthias W. Birkwald

    „Ich fordere einen Verzicht auf jegliche Beitragssatzsenkungen bis langfristig und verbindlich die Weichen für eine lebensstandardsichernde Rente gestellt werden“, erklärt Matthias W. Birkwald, Rentenexperte der Fraktion DIE LINKE, zum Rentenversicherungsbericht der Bundesregierung. Birkwald weiter: „Die geschäftsführende Bundesregierung darf angesichts wachs... Mehr

  • 14.11.2017

    Sofortprogramm gegen Altersarmut statt Beitragssatzsenkung

    „Wir brauchen jetzt ein umfassendes und zielgerichtetes Programm gegen Altersarmut statt Beitragssatzsenkungen von ein bis zwei Euro im Monat“, erklärt Matthias W. Birkwald, Rentenexperte der Fraktion DIE LINKE, zur aktuellen Debatte um die Entwicklung der Rentenfinanzen. Birkwald weiter: „Jahr für Jahr steigt die Zahl der Menschen in Altersarmut. Nach den neuesten Zah... Mehr

  • 30.10.2017

    Baustellen bei der gesetzlichen Rente sind riesig

    Zu den heute stattfindenden Sondierungsgesprächen in den Bereichen Arbeit, Soziales und Rente erklärt Matthias W. Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE: „Die Baustellen bei der gesetzlichen Rente sind riesig, aber leider kann man von Schwarz-Gelb-Grün nicht viel erwarten. Die Union ist ohne Rentenkonzept in den Wahlkampf gegangen, die Grünen wollen ... Mehr

  • 16.10.2017

    Unternehmen dürfen sich nicht aus ihrer Verantwortung für gute Renten stehlen

    "Statt die Alterssicherung auf ein Gnadenbrot zu reduzieren, müssen die Unternehmen endlich wieder ihren Beitrag zu einer lebensstandardsichernden Rente leisten", kommentiert Matthias W. Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, die jüngsten Äußerungen von Telekom-Chef Timotheus Höttges zur Alterssicherung. Mehr

  • 11.09.2017

    Rentendebatte endlich vom Kopf auf die Füße stellen

    „Union und SPD dürfen die Augen nicht länger vor der Realität verschließen: Hart arbeitende Menschen wollen endlich Klarheit darüber, ob ihre Rente im Alter zum Leben reichen wird", erklärt Matthias W. Birkwald. Mehr

  • 21.07.2017, Martina Welters

    Welche Ziele hat DIE LINKE für meine Rente?

    Interview im Webmagazin der Initiative Deutsche Betriebsrente

    Ein Interview mit Matthias W. Birkwald, MdB, rentenpolitischer Sprecher und Parlamentarischer Geschäftsführer der Bundestagsfraktion DIE LINKE, zu den Wahlkampfthemen Rente, Altersvorsorge und bAV. Mehr

  • 17.07.2017, Von Volker Finthammer / Deutschlandfunk

    Die Parteien und die Rente - Mit Blick in die Zukunft

    Die SPD will es zum Wahlkampfthema machen, die Union sieht derzeit keinen Handlungsbedarf. Doch diese innere Ruhe und Gelassenheit beim Thema Rente teilen auch andere Parteien wie die Linke und die Grünen nicht. Vor allem über das Rentenniveau und Lebensarbeitszeiten wird diskutiert. Mehr

  • 12.07.2017

    Keine Maloche bis zum Tode

    Es ist in erster Linie die Rentenpolitik der Bundesregierung, die immer mehr Menschen dazu bringt, selbst im Rentenalter noch an der Werkbank oder hinter der Ladentheke zu stehen. Die Absenkung des Rentenniveaus und die schrittweise Verlängerung der Lebensarbeitszeit bis zum 67. Geburtstag zwingen immer mehr Menschen, sich im Alter etwas dazuzuverdienen", kommentiert Matthias W. Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, Mehr

  • 28.06.2017

    Gerechtigkeit für Ghetto-Rentner

    Pressemitteilung der MdB Azize Tank, Matthias W. Birkwald, Ulla Jelpke

    „Ehemalige Beschäftigte in einem Ghetto, die von der sogenannten Ghetto-Rente ausgeschlossen sind, haben nun Anspruch auf eine Einmalzahlung in Höhe von 1500 Euro. Damit ist jetzt eine schnelle und unbürokratische Hilfe für die betroffenen NS-Opfer möglich", teilen die innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Ulla Jelpke, der rentenpolitische Sprecher Matthias W. Birkwald und die Sprecherin für soziale Menschenrechte, Azize Tank, mit. Mehr

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