• 28.06.2017

    Alle Menschen in Würde an unserer Gesellschaft teilhaben lassen

    Debatte zum 5. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung

    Der Armuts- und Reichtumsbericht zeigt deutlich: Von 1995 bis 2014 ist die Armutsquote drastisch gestiegen und die soziale Ungleichheit hat deutlich zugenommen. Die Reichen wurden immer reicher und die Armen immer ärmer! Das ist beschämend. Deshalb fordert DIE LINKE eine sanktionsfreie Mindestsicherung, eine Solidarische Mindestrente von 1050 Euro und ein lebensstandardsicherndes Rentenniveau von 53 Prozent. Denn es geht nicht nur darum, nur Elend zu bekämpfen, sondern es geht darum, alle Menschen in Würde an unserer Gesellschaft teilhaben zu lassen! Mehr

  • 28.06.2017

    Gerechtigkeit für Ghetto-Rentner

    Pressemitteilung der MdB Azize Tank, Matthias W. Birkwald, Ulla Jelpke

    „Ehemalige Beschäftigte in einem Ghetto, die von der sogenannten Ghetto-Rente ausgeschlossen sind, haben nun Anspruch auf eine Einmalzahlung in Höhe von 1500 Euro. Damit ist jetzt eine schnelle und unbürokratische Hilfe für die betroffenen NS-Opfer möglich", teilen die innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Ulla Jelpke, der rentenpolitische Sprecher Matthias W. Birkwald und die Sprecherin für soziale Menschenrechte, Azize Tank, mit. Mehr

  • 26.06.2017

    Große Koalition – vier verlorene Jahre im Kampf gegen Altersarmut

    Pressemitteilung von Matthias W. Birkwald MdB

    „Vier Jahre lang haben sich Union und SPD geweigert, die Rente armutsfest auszubauen. Die Quittung bekommen sie jetzt von der der Bertelsmann Stiftung und im Herbst hoffentlich von den Wählerinnen und Wählern", kommentiert Matthias W. Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, die Ergebnisse einer Studie der Bertelsmann-Stiftung zur Altersarmut. Birkwald weiter: Mehr

  • 21.06.2017

    Ist falsch und trifft die Falschen

    taz-Kommentar zu den Anschlägen auf die Deutsche Bahn

    Das ist das erste Problem der Aktion: Sie trifft die Falschen. Donald Trump wird in der Air Force One oder in Luxuslimousinen gesichtet, aber selten in deutschen Regionalzügen. Die nutzen die, die üblicherweise unter dem Kapitalismus leiden: ArbeiterInnen und Angestellte, die am Montag nun müde, genervt und frustriert warten mussten. Mehr

  • 16.06.2017

    Renten rauf! Statt Altersarmut!

    Altersarmut weil die Rente nicht reicht! DIE LINKE will eine Mindestsicherung von 1.050 Euro für alle Rentnerinnen und Rentner. Um die Altersarmut wieder zu verdrängen – die prozentual und real unerbittlich in den letzten Jahren deutlich gestiegen ist. Warum ist das so? Matthias W. Birkwald, ein echter Kölner aus dem Rheinland, kam am 14. Juni 2017 auf Einladung von Kerstin Kassner nach Ribnitz-Damgarten - in das sehr gelungen sanierte neue Begegnungszentrum der Stadt. Kerstin Kassner ist kommunalpolitische Sprecherin und Matthias W. Birkwald rentenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Bundestag. Mehr

  • 07.06.2017

    SPD-Rentenkonzept ist enttäuschend und mutlos

    Pressemitteilung von Matthias W. Birkwald

    "Eine gute Rentenpolitik muss Menschen den einmal erreichten Lebensstandard im Alter sichern, und sie muss wirksam vor Altersarmut schützen. Beidem verweigert sich die SPD mit ihrem Rentenkonzept", erklärt Matthias W. Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. Mehr

  • 07.06.2017

    Die wichtigsten Neuregelungen des sogenannten Betriebsrentenstärkungsgesetzes

    ... und warum DIE LINKE im Bundestag sie ablehnt!

    Stellungnahme von Matthias W. Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, zum Betriebsrentenstärkungsgesetz, das am 2. Juni 2017 im Bundestag beschlossen wurde. Mehr

  • 01.06.2017

    Niemand soll im Alter in Armut leben müssen

    Das LINKE Rentenkonzept umfasst elf Bausteine. Jeder dieser elf Bausteine dient den zwei Zielen unserer Rentenpolitik: Erstens soll die gesetzliche Rente wieder den einmal erreichten Lebensstandard angemessen sichern und zweitens: Niemand soll im Alter in Armut leben müssen! Deshalb brauche wir eine Wiederanhebung des Rentenniveaus auf 53 Prozent und eine Solidarische Mindestrente: Niemand soll im Alter von weniger als 1050 Euro netto leben müssen. Mehr

  • 01.06.2017

    Das ist keine Betriebsrente, das ist eine Pokerrente

    Das ist keine Betriebsrente, das ist eine Pokerrente. Statt endlich die gesetzliche Rente zu stärken, schickt die Bundesregierung die Beschäftigten mit der neuen ‚Zielrente‘auf eine Reise ins Ungewisse. Noch größere Teile ihres Lohnes sollen in Zukunft ohne jeden Schutz vor Verlusten und hochriskant auf den Aktienmärkten angelegt werden. Und die Arbeitgeber stehlen sich aus jeglicher Verantwortung. Das lehnen wir ab! Mehr

  • 01.06.2017

    Kurzintervention im Rahmen der Debatte zum Betriebsrentengesetz

    Zweitens. Wir erinnern uns bitte daran, dass das unsägliche Riester-Gesetz leider von einem ehemaligen Vorsitzenden dieser Gewerkschaft ins Leben gerufen worden ist. Wir wissen heute: Riester ist ein Flop. Allein die Tatsache, dass ein Gewerkschafter oder Gewerkschaften etwas vorschlagen, ist also noch kein Qualitätsmerkmal. Mehr

<< 1 2