13.07.2017 , Christian Oberthür

Matthias W. Birkwald im Gespräch mit dem Senior*innenbeirat München

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links im Bild: Frau Ingeborg Staudenmeyer - Vorsitzende, rechts im Bild: Waltraud Hörnchen - Schriftführerin

Am 13. Juli besuchte Matthias W. Birkwald den Münchner Senior*innenbeirat. Frau Ingeborg Staudenmeyer, Vorsitzende des Beirats und Frau Waltraud Hörnchen berichteten Herrn Birkwald über die Situation der Rentnerinnen und Rentner der Stadt.

Ein großes Problem für ältere Menschen in der Stadt sind die hohen Mieten. Viele Rentnerinnen und Rentner müssen sich deshalb noch etwas hinzuverdienen und selbst mit 80 noch putzen oder Zeitungen austragen. DIE LINKE will deshalb eine Mindestrente vom 1050 € und auch das Wohngeld reformieren, damit Menschen im Alter nicht gezwungen sind umzuziehen und stattdessen in ihrem gewohnten Umfeld bleiben können.

Außerdem kritisierte Frau Staudenmeyer, dass es hohe bürokratische Hürden für einen Wohnungstausch im Alter gibt und dass das Senior*innenticket erst ab 9:00 gilt. Auch die Leistungen der ambulanten Dienste werden zu wenig kontrolliert. Diese Probleme wird Herr Birkwald an die Münchner Stadträte der LINKEN für entsprechende Anträge und Anfragen weitergeben.